BELLA EFFECT
DAUERHAFTE HAARENTFERNUNG

DAUERHAFTE HAARENTFERNUNG

MIT DIODENLASER

Schnell, schmerzarm & besonders wirksam

Immer mehr Menschen wünschen sich, ihre störenden Haare dauerhaft entfernen zu können. Sie rasieren, zupfen, wachsen, sugarn, epilieren oder unterziehen sich anderen schmerzhaften Behandlungen. Das Ergebnis hält jedoch nur kurz an und führt oft auch zu unerwünschten Rasierpickeln und eingewachsenen Haaren. Mit dem hochwirksamen Diodenlaser ist für unsere Kunden eine dauerhafte Haarentfernung möglich.

Der Diodenlaser gibt ein reines rotwelliges Licht ab, welches sich in Energie umwandelt und tief in die Haarwurzeln eindringt. Durch die thermische Entwicklung wird das Haar verödet und gründlich entfernt, ohne das umliegende Gewebe zu schädigen. Alle Haut- und Haartypen lassen sich damit behandeln. Dabei kann sowohl punktuell als auch gleitend gearbeitet werden. Während der gesamten Sitzung sorgt die Kühlung im Handstück für eine angenehme Behandlung, weshalb sie ohne zusätzliche Betäubung durchgeführt werden kann. Durch das Anpassen von Impulsdauer und Impulsstärke an die spezifische Haarfarbe, Hautfarbe und den Hauttyp, kann der Laser eine große Bandbreite von Patienten mit exzellenten Ergebnissen behandeln.

Der Diodenlaser ist nicht vergleichbar mit einem IPL-System, denn er arbeitet wesentlich fokussierter und leistungsfähiger und erzielt dadurch wirkungsvollere Ergebnisse. Aus diesem Grund zeigen sich die Erfolge bereits nach kurzer Zeit. Zwischen 3-6 Behandlungen werden angesetzt, um die Haare zu beseitigen. Durch das Arbeiten im Gleitmodus kann die Behandlung zudem noch schneller durchgeführt werden. Das einzigartige Gleitverfahren ermöglicht die schmerzfreie Energiezufuhr, schädigt effektiv den Haarfollikel und wirkt so dem Nachwachsen des Haares entgegen.

Alles, was du wissen musst:

Wer kann sich behandeln lassen?

Der Laserstrahl zielt auf die Farbpigmente der Haare. Je dunkler die Haare und heller die Haut, desto besser der Erfolg.

Was sollte man vor und nach der Behandlung beachten?

VORHER:

Zwei – drei Wochen vor und während der Behandlung müssen Sonne und Solarium gemieden werden. Daher eignen sich Jahreszeiten wie Frühling, Herbst und Winter am besten für die Behandlungen.10 Tage vor der Behandlung sollte kein Selbstbräuner mehr verwendet werden.
Der Laserstrahl wirkt nur, wenn sich die Haarwurzeln in der Haut befinden. Deswegen dürfen die Haare der zu behandelnden Areale 6 Wochen vor der Behandlung nicht mehr epiliert oder ausgezupft, sondern nurnoch rasiert werden. 

Direkt vor der Behandlung keine BleichmittelParfumsDeos oder Shampoos auf die behandelten Stellen anwenden. Die Haare kurz rasieren (am besten 24h vorher um Hautreizungen zu vermeiden), denn je kürzer desto weniger schmerzhaft ist die Behandlung.
Es sollte ausreichend (mind. 1,5 – 2 l pro Tag) getrunken werden!

NACHHER:

Die Haut sollte mit kühlendem Feuchtigkeitsspender (Aloe Vera, beruhigendes Panthenol) eingerieben werden.
Mind. 6 Wochen nach der Behandlung müssen Sonne und Solarium gemieden werden.Mind. 1 Woche Sunblocker (LSF 30-50) verwenden, da der natürliche Lichtschutzfaktor der Haut nach der Behandlung stark reduziert ist.
Nachwachsende Haare nicht zupfenwaxen oder epilierennur rasieren!
Auch nachher sollte ausreichend getrunken werden (mind. 1,5 – 2 l pro Tag).

Wie kann man sich eine Behandlung genau vorstellen?

Ein konstanter Laserstrahl dringt über das rasierte Haar und dessen Melaningehalt zu den Stammzellen im Haar ein. Da das Licht mit seiner Wellenlänge (810 nm) auf die permanente Haarentfernung abgestimmt ist, wird die Lichtenergie vom Melanin im Haar absorbiert und in Wärme umgewandelt. Diese Erwärmung führt zur endgültigen Zerstörung des Haarfollikels, ohne das umgebende Gewebe zu beeinträchtigen, da das Hämoglobin (Blutfarbstoff) in der Haut eine von den anderen Pigmenten unterschiedliche Wellenlänge besitzt, daher wird das Gewebe gezielt ausgespart.
Bei ca. 65°C wird das Protein in der Stammzelle denaturiert, d. h. die Haarwurzeln werden so zerstört, dass sie nicht mehr nachwachsen können, da das Eiweiß im Gewebe rund um den Haarfollikel verschmilzt.

Ist die Behandlung mit dem Diodenlaser gefährlich?

Nebenwirkungen sollten durch die vorangegangene Anamnese ausgeschlossen sein, jedoch kann es je nach Empfindlichkeit zu Rötungen rund um den Haarfollikel kommen. Diese Rötungen gehen nach einigen Stunden, manchmal aber auch nach ein bis zwei Tagen zurück.
Bei dunkelhäutigen Menschen ist das Risiko einer Pigmentverschiebung gegeben. Die farbliche Hautveränderung verschwindet aber normalerweise mit der Zeit von ganz alleine.

Ist die dauerhafte Haarentfernung schmerzhaft?

Dank der Hautkühlung empfinden die Patienten im Allgemeinen die Behandlung als schmerzarm. Allerdings tritt meist ein leichtes Wärmegefühl, Zwicken oder Brennen auf, je nach Körperstelle.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Unmittelbar nach der Lasertherapie kann die behandelte Fläche etwas anschwellen und gerötet sein. Diese Schwellung ist nur in Ausnahmefällen schmerzhaft und bildet sich meist innerhalb von ein bis drei Tagen zurück. Selten kommt es zu kleinen Blasenbildungen und Krusten. Diese dürfen nicht entfernt werden. Bis zur Abheilung sollte nicht gebadet werden. Pigmentverschiebungen und leichte Hauttexturveränderungen sind ebenfalls sehr selten zu beobachten.

Wie viele Behandlungen sind nötig, damit die Haare dauerhaft verschwunden sind?

Das Wachstum der Haupt- und Körperhaare findet in drei Phasen statt: Wachstums-, Übergangs- und Endphase. Der Laserpuls kann nur die Haare entfernen, die sich in der Wachstumsphase befinden. 
In jeder Körperregion befindet sich eine unterschiedliche Prozentzahl Haare in der Wachstumsphase und auch die Länge der Ruhephase variiert von Körperregion zu Körperregion. Deswegen wird mit einer Behandlung zwar die Haardichte abnehmen, für eine dauerhafte Haarentfernung sind aber in der Regel 10-12 Sitzungen im Abstand von 4-8 Wochen nötig, manchmal auch weniger (abhängig von Haar- und Hauttyp).


Bei jeder Behandlung werden 15-25% der Haare in der Wachstumsphase erfasst.


Ausnahme bei Frauen: Während der Menstruation können bis zu 70% der Haare erfasst werden. Wegen der Hormonausschüttung bist du zu dieser Zeit aber meist auch schmerzempfindlicher! Zusätzlich können so jedoch auch Stammzellen behandelt werden, die sich auf das Haarwachstum auswirken.

Die Behandlungserfolge unterliegen:
– genetischen Faktoren

– ethnischen Zugehörigkeiten

– familiären Behaarungsmustern

– Haar- und Hauttypen

– hormonellen Einflüssen (Androgene)

– Intervall der Behandlungen

Behandlungszeiten & -intervalle:
– Gesicht & Intimbereich: 1. – 6. Behandlung im Abstand von ca. 4 Wochen

– Restkörper: 1. – 3. Behandlung im Abstand von 4 Wochen, 4. – 6. Behandlung im Abstand von 5 – 8 Wochen

Kann es passieren, dass Haare wieder nachwachsen?

Dauerhaft bedeutet nicht „immerwährend“, was durch die Laserepilation erreicht wird ist eine längerfristige Haarentfernung. Da in der Haut eine Vielzahl von inaktiven Haarzellen eingebettet ist, kann es zu vereinzeltem Wachstum von noch nicht behandelten Haarfollikeln kommen. Diese wären jedoch auch mit 2-3 Behandlungen verschwunden. Die inaktiven Haarfollikel können sich jedoch nur nach hormonellen Schwankungen und Schwangerschaften erneut entwickeln.

Bei welchen Krankheiten oder Bedingungen sollte man nicht lasern?

– Epilepsie

– Herpes

– Hormonelles Ungleichgewicht

– Herzschrittmacher & Herzrhythmusstörungen

– Pigmentanomalien (z.B. Vitiligo)

– Blutungskrankheiten

– Diabetes

– Hautkrebs

– Schwangerschaft (bis 3 Monate nach der Entbindung oder bis 1 Jahr nach der Stillzeit – Hormonhaushalt muss sich regeln)

– Pilzerkrankungen

– Extrem licht- und sonnenempfindliche Haut (Lichtkrankheit)

– Hautzonen mit Muttermalen, Entzündungen, Tattoos oder Permanent Make-up müssen großzügig ausgeschlossen oder mittels eines weißen Kajalstiftes abgedeckt werden

– Medikamenteneinnahme (z.b. Johanniskraut, Antibiotika, Kortison, Eisenpräparate, Akne-Präparate – beeinflussen die Lichtempfindlichkeit)

Welche Bereiche dürfen nicht behandelt werden?

– Muttermale

– Tätowierungen

– Metallimplantate im Körper

– Silikon

– Schleimhäute

– Auge

– Hoden

– Botox-, Filler und Hyaluronunterspritzungen (können schneller abgebaut werden)